Die Wiener ÖVP sieht weiter die rot-pinke Stadtregierung gefordert, um den Zuzug von Asylwerbern sowie anerkannten Flüchtlingen aus den Bundesländern einzudämmen. Stadtparteiobmann Karl Mahrer und Integrationssprecherin Caroline Hungerländer sprachen sich heute etwa für eine Reduktion von Sozialleistungen für Kinder und Maßnahmen bei der Grundversorgung aus. Eine Wohnsitzauflage sei zumindest diskussionswürdig, befanden sie.
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