"Schönes trifft Schreckliches": Eva Beresin in der Albertina
Ein farbkräftiges Gewimmel von Mensch und Tier - teils gruselige Hybride -, verrutschte Perspektive, Grausames gewürzt mit einem Schuss Ironie: So könnte eine Kurzzusammenfassung vieler Gemälde von Eva Beresin lauten, die ab dem 1. Mai in der Albertina zu sehen sind. Das Haus zeigt rund 30 erst jüngst entstandene Werke der 1955 in Ungarn geborenen Künstlerin, die seit 1976 in Wien lebt - und deren Schaffen eng mit ihrer tragischen Familiengeschichte verwoben ist.
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