Prozess gegen Bundesheer-Offizierin wegen 15.300 Euro
Um 15.300 Euro, die sie entgegen dienstlicher Anweisungen verwendet haben soll, ist es am Mittwoch in einem Amtsmissbrauch-Prozess gegen eine Bundesheer-Offizierin am Landesgericht gegangen. Der Staatsanwalt warf der Angeklagten vor, sie habe als Kommandantin des Sanitätszentrums Ost in Wien-Stammersdorf dafür gesorgt, dass ein Stabswachtmeister den Vorbereitungslehrgang "Pflegeexpertise und Pflegepädagogik" an der Donauuniversität Krems aus Heeresmitteln bezahlt bekam.
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