Umweltanwalt in Oberösterreich drängt auf Bodenschutzgesetz
Der oberösterreichische Umweltanwalt Martin Donat verlangt vom Land ein neues Bodenschutzgesetz. Die 2,5 Hektar Bodenverbrauch, die die Länder partout nicht als verbindliche Richtschnur haben wollten, möchte er zwar nicht als Zahl bewerten, aber "ohne ein gewisses Maß an Verbindlichkeit wird es nicht gehen", Freiwilligkeit allein sei zu wenig. Am besten wäre eine Maßangabe für den Bodenverbrauch in Kombination mit einem maximalen Versiegelungsgrad dieser Flächen, so Donat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.