Ausstellung zur Familie von Karl Kraus im Wiener Rathaus
Die "Monokultur der Kraus-Forschung" mit neuen Aspekten zu bereichern - dazu tritt die Historikerin Katharina Prager anlässlich des 150. Geburtstages von Karl Kraus am 28. April an. In einer Ausstellung im Foyer der Wienbibliothek beleuchtet sie ab Freitag seine jüdischen Familie, in einer "Wiener Vorlesung" widmet sie sich am 29. April im Gartenbaukino seiner Einstellung zu Frauen und seiner Haltung zu Dollfuß. Pragers Ziel: "Den reinen Huldigungsgestus rauskriegen!"
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