Eine Studie der Universität Wien im Auftrag von A1 empfiehlt, einen "Digitalrat" einzurichten, der als Koordinierungs- und Beratungsstelle agieren soll. In einem zweiten Schritt soll dieser zu einer Digitalbehörde weiterentwickelt werden. Derzeit seien die Digitalagenden auf acht verschiedene Ressorts aufgeteilt, die damit befassten Personen würden in "Fach-Silos" arbeiten und nicht ausreichend miteinander kooperieren, betonten die Studienautoren am Dienstag.
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