Deutsche Ermittler haben in Schleswig-Holstein und Hamburg massenhaft gefälschte Dollarscheine im Nennwert von 103 Millionen Dollar beschlagnahmt. Wie das Landeskriminalamt in Kiel am Freitag mitteilte, wurden die Fälschungen in Jübek im Landkreis Schleswig-Flensburg sowie in Hamburg bei Razzien an drei Wohn- und Firmenadressen entdeckt. Unter Tatverdacht steht ein 42-Jähriger Geschäftsmann, der demnach auch früher schon Falschgeld in die USA exportiert haben soll.
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