Ostern steht vor der Tür und damit bei vielen auch der Frühjahrsputz. Neben aufgeräumtem Kasten, geputzten Fenstern und aufgefrischtem Garten lohnt es sich auch, Haushaltsgeräte zu inspizieren, zu warten oder zu ersetzen. Immerhin sind sie ganzjährig für ihre Besitzer im Einsatz.
Tröpfelt eine Kaffeemaschine dagegen nur noch, verteilt der Staubsauger den Staub mehr im Zimmer, als dass er ihn einsaugt oder bringt eine verkalkte Waschmaschine nicht mehr den gewünschten Reinigungseffekt, sorgt das nicht nur für Ärger, es kostet auch unnötig Energie oder kann im Extremfall zu einem Sicherheitsrisiko werden. Daher lohnt sich vor allem bei älteren oder stark beanspruchten Geräten eine regelmäßige Inspektion. „Schon ein Filtertausch oder eine Entkalkung können das Problem oft beheben“, rät Walter Sabitzer, Obmann des Elektro- und Einrichtungsfachhandels in der Wirtschaftskammer Kärnten, als ersten Schritt zu einer gründlichen Reinigung. „Reparieren ist immer besser als Wegwerfen“, so der Experte, der in diesem Zusammenhang auf den Reparaturbonus verweist, mit dem man als Kunde 50 Prozent der Kosten und maximal 200 Euro rückerstattet bekommen kann.
Wenn das alles nichts mehr hilft und man sich für eine Neuanschaffung entscheidet, lockt der regionale Elektrofachhändler mit einem vollen Rundumservice, von der Wahl des neuen Produkts bis hin zur Entsorgung des Gebrauchtgerätes. Im persönlichen Gespräch wird auf individuelle Wünsche eingegangen, um das passende Elektrogerät aus dem breiten Angebot zu finden. Um Wände und Neugeräte zu schützen, übernimmt der Elektrofachhandel auch die Installation – unkompliziert und mit Gewährleistung vor Ort. Und das alte Gerät wird für die fachgerechte Entsorgung gleich mitgenommen, ganz nach dem Branchenmotto „Wir machen‘s einfach“. Positive Nebeneffekte: Die Nerven der Kunden und die Umwelt werden geschont und die lokale Wirtschaft gestärkt.