Regisseur Rasche: "Uns fehlt eine gemeinsame Sprache"
Er sieht sich "immer noch als einen klassischen Aufklärer" und ist der Überzeugung, dass "Themen, die scheinbar allen schon bekannt sind, es wert sind, am Theater erneut zu befragen". Ulrich Rasche, am Burgtheater zuletzt mit seiner monumentalen "Bakchen"-Inszenierung zu Beginn von Martin Kušejs Intendanz zu Gast und mit seinem Salzburger "Nathan der Weise" heuer zum Berliner Theatertreffen eingeladen, zeigt ab Freitag im Akademietheater Goethes "Iphigenie auf Tauris".
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