Ein Motiv, nicht mehr: Kammerspiele zeigen neues Reza-Stück
Als "Phantasie über die Identität oder die Verschiedenheit" bezeichnet die französische Autorin Yasmina Reza, deren Erfolgsstücke "Kunst" und "Der Gott des Gemetzels" in den vergangenen Jahren auch im Theater der Josefstadt zu sehen waren, ihr neues Werk "James Brown trug Lockenwickler", das Sandra Cervik am Donnerstag in den Kammerspielen zur Österreichischen Erstaufführung brachte. Ein überraschend oberflächlicher Text, der im Laufe der 100 pausenlosen Minuten verpufft.
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