Nachbar in Not braucht weiterhin Spenden für die Ukraine
Die Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not läuft auch zwei Jahre nach Kriegsbeginn weiter und ist nach wie vor auf Spenden aus Österreich angewiesen. Mehr als 101 Millionen Euro wurden bisher zur Verfügung gestellt, 59,4 Millionen von der Bevölkerung und knapp 42 Millionen aus dem Auslandskatastrophenfonds, berichtete Nachbar-in-Not-Vorstand Michael Opriesnig am Mittwoch. Das Spendenaufkommen ging im Verlauf zurück. "Wir werden weiterhin Unterstützung brauchen", appellierte er.
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