Wiener Aktionismus Museum will unverzichtbar werden
Er will, "dass man sich nicht mehr vorstellen kann, dass es uns nicht gibt". Galerist Philipp Konzett legt die Latte für das Wiener Aktionismus Museum (WAM), das er mit seinen Mitstreitern am 15. März eröffnet, durchaus hoch. Auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche will man das Werk von Otto Muehl, Hermann Nitsch, Rudolf Schwarzkogler und Günter Brus gebührend würdigen und "Brücken in die Gegenwart" schlagen. Als "moralische Institution" sieht Konzett das WAM nicht.
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