Frankreich will an Olympia-Eröffnung trotz Terror festhalten
Nach der Terrorattacke in Paris mit einem getöteten Deutschen und zwei Verletzten sieht Frankreichs Sportministerin Amélie Oudéa-Castera die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele im kommenden Sommer nicht gefährdet. Eine Verlagerung der auf der Seine unweit des Anschlagorts vom Wochenende geplanten Feierlichkeiten ziehe man derzeit trotz terroristischer Risiken nicht in Erwägung, sagte die Ministerin am Montag dem Sender France Inter.
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