Die inklusive Onlineplattform "andererseits" plant, ab März 2024 ein Magazin in leichter Sprache zu veröffentlichen. Es gebe viele Menschen, die herkömmlichen Journalismus nicht verstünden und erst gar nicht auf die Idee kämen, etwa eine Zeitung zu kaufen. Daher sei das Magazin ein "demokratiepolitische wichtiges Projekt", zeigte sich "andererseits"-Geschäftsführerin Clara Porak im Gespräch mit der APA überzeugt.
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