Friedensnobelpreisträgerin gegen Wahl 2024 in Ukraine
Die ukrainische Menschenrechtsaktivistin Oleksandra Matwijtschuk, deren Center for Civil Liberties (CCL) 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, hat im APA-Gespräch der Abhaltung einer Präsidentenwahl in ihrer Heimat im kommenden Jahr eine deutliche Absage erteilt. Die Wahl wäre regulär vorgesehen, ist aber angesichts des geltenden Kriegsrechts von der Verfassung verboten. Unter anderen hat Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) auf den Urnengang gepocht.
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