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Videos selber drehenSo begeisterst du mit deinen Spots das Internet

Den bewegten Bildern gehört die Zukunft – mit unseren Tipps klappt’s mit dem perfekten Video.

Mit unseren Tipps wirst du vielleicht nicht gleich zum YoutTube-Star – das musst du aber auch nicht, um erstklassige Videos zu drehen. © stock.adobe.com
 

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Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte – und bewegte Bilder sagen noch viel, viel mehr. Kein Wunder, dass Videos genau die Art Content sind, die online am beliebtesten sind und folglich die meisten Klicks einheimsen. Gerade, wenn du deine Message erfolgreich unters Netzvolk bringen willst – sei es für deine Firma, deinen Verein oder einfach so – ist ein gut produziertes Video also pures Gold wert. Ganz einfach ist der Weg zum erfolgreichen Spot natürlich nicht, denn einen gewissen Aufwand musst du auf jeden Fall hineinstecken. Aber wir versprechen dir: Es lohnt sich! Zudem ist gute Bildsprache gar nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Wir haben fünf Tipps für dein nächstes Hammervideo mitgebracht.

1. Du brauchst keine teure Ausrüstung

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da hättest du für dein Video richtig teures Equipment gebraucht. Die ersten Heimkameras und Camcorder gibt es zwar schon länger, aber bis vor kurzem ließ ihre Qualität doch noch zu wünschen übrig. Seit dem Siegeszug der Smartphones kannst du aber aufatmen: Die meisten modernen Geräte liefern Bildmaterial, von dem du noch vor fünf Jahren nicht zu träumen gewagt hättest. Dank eingebauter KI und Software bist du damit schon ziemlich gut aufgestellt, um ziemlich coole Videos selbst zu produzieren. Pro Tipp: Hier lernst du ganz einfach online, wie du das Beste aus deiner Handykamera herausholst.

Wenn du weißt, wohin die Reise gehen soll, verlierst du die Message deines Videos nicht so leucht aus den Augen. Foto © stock.adobe.com

2. Sei echt

Du musst bestimmt nicht gleich unter die YouTuber gehen, aber von ihnen kannst du dir trotzdem einiges abschauen. Ob es sich nun um eine Gaming Channel handelt, eine Lifestyle Vloggerin oder Ratgeber – eines haben sie alle gemeinsam: Sie verstellen sich nicht und ihre Videos spiegeln ihre Persönlichkeit wieder, die wiederum ihre Fanbase anspricht. Genau das sollte auch dein erster Grundsatz sein, noch bevor du dich an die Arbeit machst: Sei echt und verstell dich nicht – wenn es nämlich eines gibt, das online schlecht ankommt, dann ist das Content, der aufgesetzt und künstlich wirkt. Unser Tipp: Technisches Know-How rund ums Thema Videodreh kannst du dir ganz bequem online holen – mittlerweile gibt es zahlreiche Kursangebote.

Sei du selbst! Nichts kommt im Netz schlechter an, als aufgesetzter Content. Foto © stock.adobe.com

3. Sei vorsichtig bei kurzlebigen Trends

Wer kennt sie nicht, diese lustigen Bilder und GIFs, gerne auch mit edgy Jugendsprache garniert und teilweise wirklich zum Schießen? Keine Frage, Memes geben ganz klar den Ton an, wenn es online um Humor geht. In der Regel sind sie aber genauso schnell wieder von der Bildfläche verschwunden, wie sie aufgetaucht sind – also sei besonders Vorsichtig, wenn du sie in dein Video einbinden willst. Wirklich nichts ist schlimmer, als halbherzig imitierter Netzhumor. Als Negativbeispiele dienen jedes Jahr Kampagnen durchaus großer Unternehmen, die vergebens versuchen, sich bei jungen Zielgruppen anzubiedern. Lass im Zweifel also besser die Finder davon.

Memes sind lustig, keine Frage. Aber pass auf, dass du dir nicht an Trends von gestern die Finger verbrennst. Foto © stock.adobe.com

4. Erzähl deine Geschichte

Noch so ein No Go in Sachen Content sind Videos, die eigentlich gar nichts aussagen. Überleg dir also von Anfang an, welche Geschichte du erzählen willst. Dabei kann helfen, die Grundaussage deines Videos auf einen einzigen Satz zu reduzieren – so verlierst du dein Ziel nicht aus den Augen. Natürlich geht es aber auch darum, wie du deine Geschichte richtig in bewegte Bilder verpackst. Dafür solltest du dir auf jeden Fall ein Storyboard zurechtlegen, also einen groben Überblick über die einzelnen Szenen des Videos. So ist die Richtung von Anfang an klar.

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Die meisten modernen Smartphones haben alles was du brauchst, um ziemlich coole videos zu machen. Foto © stock.adobe.com

5. Pssst! Bring deine Message unters Volk

Das spannendste Video bringt nichts, wenn niemand davon weiß. Ist der Videodreh und die Nachbearbeitung erstmal vorbei, fängt die Arbeit erst an, denn jetzt musst du die richtigen Kanäle für deinen Content aussuchen. Nicht jede Plattform wird dabei für deine Zwecke geeignet sein, denn jede hat ihre Eigenheiten. YouTube eignet sich zum Beispiel gut für längere Videos mit Ton, während auf Facebook und Instagram kurze Clips am besten funktionieren, die auch ohne Ton angesehen werden können. Welche Plattform für dich infrage kommt,  hängt neben dem Inhalt deines Videos also davon ab, wo deine Community oder Zielgruppe unterwegs ist und wie sie tickt.

...und Action!

Du bist auf den Geschmack gekommen? Dann nichts wie ran an die Kamera! Wie du das Beste aus deinen Videos heraus holst, lernst du ganz einfach online bei Mediapool.

Entstanden in Kooperation mit Mediapool Campus.

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