In nur 41 Minuten erreichen Reisende mit der schnellsten ÖBB-Verbindung, dem RailjetXpress (RJX), von Graz aus Klagenfurt. Damit wird die Bahn das schnellste und klimafreundlichste Verkehrsmittel, das Österreichs Süden wie nie zuvor vereint.
Mehr Verbindungen – national und international
Die ÖBB weiten ab dem Fahrplanwechsel ihr Angebot im Fernverkehr um rund 30 Prozent aus und setzen damit einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der klimafreundlichen Mobilität. Das Angebot zwischen Wien und Klagenfurt wird von 10 auf 26 Verbindungen täglich ausgeweitet, Graz – Klagenfurt sogar auf 29 Mal täglich. Neben Wien wird Graz ein zweiter internationaler Verkehrsknotenpunkt, der auf einer der wichtigsten Nord-Süd-Achsen Europas liegt. Zusätzlich weiten die ÖBB das AIRail-Angebot auf Kärnten aus: Sieben direkte Züge fahren ab Fahrplanwechsel von und zum Flughafen Wien. Auch Italien rückt mit schnelleren Direktverbindungen zum Greifen nahe. Triest und Venedig werden als spontane Reiseziele höchst attraktiv.
Ein neues Kapitel im inneralpinen Bahnverkehr
Mit der Eröffnung der Koralmbahn erlebt auch der inneralpine Bahnverkehr durch das neue Interregio-Liniennetz einen enormen Aufschwung: So werden Interregio-Züge (IR) im 1- bzw. 2-Stunden-Takt etwa zwischen Graz und Linz, Graz und Innsbruck sowie Graz und Maribor Reisende pünktlich und sicher an ihr Ziel bringen. Auf dem Großteil der neuen Linien kommen auch 27 neue barrierefreie Interregio-Triebzüge zum Einsatz, die mit einem 1.-Klasse-Bereich sowie einer Snack-Zone mit Trolley-Service ausgestattet sind. Unter dem Motto „schneller, öfter und besser“ bietet der neue Fahrplan auch einen Stundentakt zwischen Villach und Salzburg – ergänzt durch zahlreiche Direktverbindungen, die Graz, Villach, Salzburg und München noch näher zusammenrücken lassen.
Entstanden in Kooperation mit den ÖBB.