Die Kärntner Transport- und Verkehrsunternehmen sind ständig in Bewegung. Und das in doppelter Hinsicht: Einerseits sorgen sie für reibungslose Abläufe und Transporte, andererseits setzen sie in ihren Betrieben auf laufende Weiterentwicklung und Innovationen.
„Unsere Betriebe sorgen für Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Mobilität. Ein Leben ohne Verkehrsbetriebe wäre undenkbar. Sie sind die Pulsader der gesamten Wirtschaft“, bringt es Elisabeth Rothmüller-Jannach, Obfrau der WK-Sparte Transport und Verkehr, auf den Punkt. Sie sorgen dafür, dass die Regale in den Lebensmittelgeschäften gut gefüllt sind und Betriebe stets über Ersatzteile und nötige Rohstoffe verfügen. Auch in die abgelegensten Orte werden lebensnotwendige Dinge transportiert, wodurch die Infrastruktur im ländlichen Raum gesichert wird. Zusätzlich schaffen sie wichtige Impulse für den Tourismus – wie beispielsweise die Kärntner Seilbahnen, die sowohl im Winter als auch im Sommer für unvergessliche Bergerlebnisse sorgen.

Elisabeth Rothmüller-Jannach, Spartenobfrau Verkehrswirtschaft, Wirtschaftskammer Kärnten
Elisabeth Rothmüller-Jannach, Spartenobfrau Verkehrswirtschaft, Wirtschaftskammer Kärnten © Fotopool/Wolfgang Jannach

Enorme Summen investiert. Es gibt kaum eine andere Branche, in der regionale Klein- und Mittelunternehmen so viel Geld für innovative Technologien in die Hand nehmen. So wurden beispielsweise von den Transporteuren in den vergangenen Jahren enorme Summen in Sicherheitssysteme, moderne Ausstattung und Motoren der Fahrzeuge investiert. „Ob in den Fahrzeugen, Büros oder bei den täglichen Arbeitsabläufen: Digitale Gadgets und Vernetzung sind längst Teil unserer Arbeit. Das macht die Jobs in unserer Branche noch spannender und abwechslungsreicher“, betont die Spartenobfrau.

So hat sich die Arbeit in der Kärntner Verkehrswirtschaft im Lauf der Jahre stark gewandelt: Vom einfachen Transporteur, der Waren von A nach B bringt, hin zum modernen Dienstleister mit breiter Produktpalette.