Mit mittlerweile über 14 Millionen Spielern weltweit zählt Paintball zu den Top 3 der beliebtesten Funsportarten überhaupt. In den 80er Jahren in den USA entwickelt, basiert diese Sportart auf Teamwork, Strategie, Kameradschaft und Action.
Das Prinzip ist simpel: Die Spieler teilen sich in zwei Teams, die sich in einem sportlichen Wettkampf messen können. Zwei Teams, ein Ziel: die Fahne des Gegners zu erobern und zur eigenen Startposition zurückzubringen. Um diese Fahne sowohl angreifen als auch verteidigen zu können, hat jeder Spieler einen „Markierer“ bei sich. Es handelt sich hierbei um eine Art Druckluftgewehr, welches Farbkugeln feuert, die am Körper des Gegenspielers platzen. Diese Farbkugeln, auch „Paintballs“ genannt, bestehen aus Gelatine und sind mit Lebensmittelfarbe gefärbter Kartoffelstärke gefüllt. Zerplatzt eine Kugel am Körper des Gegners, hinterlässt sie einen Farbklecks und der Spieler gilt als „markiert“ und scheidet somit für diese Runde aus.Wie bei jeder anderen Sportart gibt es natürlich auch beim Paintball Spielregeln. Für die Einhaltung dieser Spielregeln und zur Sicherung eines reibungslosen Spielablaufes, steht jeder Gruppe ein Schiedsrichter – auch „Marshall“ genannt – zur Verfügung.