Langsam öffnet Annabell die Augen. „Die Möglichkeit zu verschwinden war schon lange meine Wunschvorstellung, sich im Moment verlieren, innehalten und das mit der Gewissheit, dass diese Momente mir unendlich Kraft geben. Es ist passiert, als sich die Nebelschwaden im Tal manifestierten und die Sonne in der Höhe von Bad Kleinkirchheim die Kraft nicht verloren hatte“, schwärmte die zur „Thermal LOVE“-Liebhaberin gewordene Österreicherin.

Ruhe ist die neue Sehnsucht

Warum das im Thermal-Hotel-Spa Das Ronacher in Bad Kleinkirchheim so gut funktioniert? In unserer hektischen Welt wird Ruhe immer mehr zu einem kostbaren Gut. Menschen sehnen sich nach Momenten der Entspannung. Ein Rückzugsort, um aus dem Alltagsstress zu entfliehen. Dieser Trend hat dazu geführt, dass Wellness- und Spa-Einrichtungen an Beliebtheit gewonnen haben. Im Ronacher wird der Wunsch nach Ruhe auf einzigartige Weise zelebriert. Das Geheimnis dahinter liegt in den beiden wichtigsten Elementen: „Thermal Love“ und „Body Love“.

© Das Ronacher

Die Thermalquellen von Bad Kleinkirchheim sind seit Jahrhunderten für ihre heilenden Eigenschaften bekannt. Das Ronacher hat diese natürlichen Schätze in seine Wellness-Oase integriert und bietet seinen Gästen fünf Thermalbecken. Das ist eine wahre Quelle der Gesundheitsförderung, denn die Eigenschaften des Thermalwassers aktivieren die Durchblutung und lindern muskuläre Beschwerden. Es ist schwer, sich dem beruhigenden Sog des warmen Wassers zu entziehen, denn die Zeit scheint hier stillzustehen.

„Body Love“: Die Liebe zum eigenen Ich.

Ein weiterer Schlüsselaspekt der Ruhe im Thermal-Hotel-Spa Das Ronacher ist die Förderung von „Body Love“. Hier wird nicht nur die physische Entspannung forciert, sondern auch die innere Ruhe und Selbstakzeptanz. In einer Welt, die oft von äußeren Erwartungen geprägt ist, ist es selten, dass wir uns die Zeit nehmen, uns selbst zu lieben. Das sich annehmen wird im Hotel mit einem großartigen Programm unterstützt.

© GA-Service

Gäste können an Yoga- und Meditationseinheiten teilnehmen, um ihre geistige und emotionale Ausgeglichenheit wiederherzustellen. Zudem gibt es Spa-Behandlungen, die nicht nur den Körper verwöhnen, sondern auch das Selbstbewusstsein stärken. Nicht zu vergessen: ein modernst ausgestattetes Physio-Gym für das perfekte Training. Gerade im Spätherbst und Winter scheint oberhalb der Nebelgrenze häufig die Sonne, das ermöglicht eine gute Entspannung und gute Laune.

In der Ruhe finden wir die Möglichkeit zur Regeneration und zum inneren Frieden. Ein erdender Urlaub ermöglicht es uns, unsere Batterien wieder aufzuladen, uns von den Belastungen des Alltags zu erholen und gestärkt zurückzukehren. Die Kombination von Thermal Love und Body Love schafft eine einzigartige Atmosphäre der Ruhe und Selbstfürsorge.

© Das Ronacher

Warum Ruhe zum höchsten Gut wird?

Simone Ronacher vom Thermal-Hotel-Spa Das Ronacher in Bad Kleinkirchheim spricht über dieses Phänomen.

Wie kann es sein, dass Ruhe zu einem seltenen Teil unseres Lebens geworden ist?

Simone Ronacher: In einer Welt, die ständig in Bewegung ist, existiert der Stress allgegenwärtig, so wird Ruhe tatsächlich zu einem wertvollen Gut. Wir haben verstanden, wie wichtig dieser „Luxus“ für uns alle ist. Genau deshalb bieten wir unseren Gästen eine Oase der Ruhe, die Körper und Seele gleichermaßen verwöhnt. Hier können Sie die heilende Kraft der Thermalbecken erleben, aber auch gleichzeitig die Liebe zu sich selbst entdecken.

© GA-Service

Was hilft, um die Liebe zu sich selbst zu entdecken?

Das Thermalwasser, die Ruhe und Behandlungen erleichtern die Selbstreflexion. Niemand ist perfekt – lernen sich selbst zu akzeptieren ist wichtig. Je besser wir uns selbst kennen, desto einfacher wird es, sich selbst zu lieben. Den Gefühlen freien Lauf zu lassen, Selbstfürsorge, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und genügend Schlaf, diese Möglichkeiten bekommen Sie bei uns im Ronacher. Pflegen Sie Ihre emotionalen Bedürfnisse, indem Sie Zeit für Ihre Entspannung reservieren.

Wie schaffen Sie es, zu Ruhe zukommen?

Als Hotelier und Familienmensch wirkt man oft überglücklich. Aber auch ich musste lernen, gesunde Grenzen zu setzen. Nein zu sagen, wenn ich mich überwältigt fühle. Respekt vor den eigenen Bedürfnissen und Prioritäten ist der Schlüssel zum Erfolg. „Ich bin dann mal ein paar Stunden weg“ – tut jeden von uns gut. Für Zuhause habe ich einen Tipp: Schaffen Sie sich regelmäßige Selbstpflege-Routinen, die Ihnen Freude bereiten. Das kann ein entspannendes Bad, eine Massage, das Lesen eines Buches oder das Hören Ihrer Lieblingsmusik sein.

© Das Ronacher