Die eigene Idee einer gründungsinteressierten Person von der ersten Vision bis zur erfolgreichen Umsetzung in die Realität zu begleiten – das ist die Hauptaufgabe des build! Gründerzentrums in Kärnten. Durch ebendiese tragende Rolle wird die regionale Wirtschaftsentwicklung mit Unternehmensgründungen und dem Schaffen neuer Arbeitsplätze sichergestellt. Bereits seit mehr als 20 Jahren unterstützt der Kärntner Inkubator junge Startups auf ihrer Reise in die Selbstständigkeit und bietet ihnen neben finanziellen Förderungen zudem Unterstützung in den verschiedensten Bereichen: Betreuung durch erfahrene Startup-Coaches, Zugang zum Kärntner Startup-Ökosystem, Workshops mit externen Expert:innen, Coworking-Bereiche und eigene Büros.
Kooperation und Weiterentwicklung des Startup-Ökosystems
Gerade der Wirtschaftsstandort Kärnten bietet die besten Voraussetzungen für technologieorientierte Gründer:innen, denn die Kombination des Dreiländerecks (ITA, SLO, AUT), das bestehende Ökosystem und die Förderlandschaft zeichnen Kärnten als Gründerland vor allem im Bereich „IoT Business Innovation“ aus. Seit 2022 arbeitet das Kärntner Gründerzentrum aber nicht nur eng mit heimischen Playern der Szene zusammen, sondern auch verstärkt bundesländerübergreifend. Im Zuge des Projekts AplusB South-West haben sich nämlich die Bundesländer Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg zusammengeschlossen, um ihre Kräfte zu bündeln, Synergien zu nutzen und gemeinsam Startups zu unterstützen, die bestehenden Netzwerke weiterzuentwickeln und deren Stakeholder zu vernetzen. Im Fokus dieses Förderprogramms stehen die Themenschwerpunkte Pre-Incubation, Female Empowerment und Green-Tech.
Entrepreneurship ist erlernbar
Die Serviceangebote des Kärntner Gründerzentrums sind auf innovative, wissensbasierte, technologieorientierte sowie skalierbare Startups, die mit ihrer Idee etwas bewegen wollen, zugeschnitten. Ein weiteres Hauptaugenmerk des build! Gründerzentrums liegt daher neben der aktiven Vernetzung der betreuten Startups mit Industrie- und Wirtschaftsbetrieben auf diversen Awareness-Maßnahmen, um interessierten Menschen bereits in jungen Jahren den Entrepreneurial Spirit zu vermitteln und diese zu einer Gründung, also letztendlich zum Weg in die Selbstständigkeit, zu motivieren. Auf den ersten Blick erscheint die Umsetzung der eigenen Idee oftmals schwierig, aber mit dem richtigen Know-how und der richtigen Unterstützung durch das Gründerzentrum ist auch diese vermeintliche Hürde überwindbar und der Gründungsprozess erlern- und allen voran erlebbar. Die Gründung eines Unternehmens ist schließlich eine Erfahrung, von der man sein ganzes Leben lang profitiert.