Trockenperioden machen Bienen zu schaffen, weil sie durch den Durst geschwächt werden. Wildbienen haben bei Trockenheit außerdem Probleme beim Nestbau. Sie brauchen Wasser, um das Material, mit dem sie die Nisthöhlen verschließen, geschmeidig zu machen. Lebensrettend für die Bienen ist eine Tränke, die ganz einfach selbst gemacht werden kann.
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Fehlender Regen führt dazu, dass Insekten keine natürlichen Wasserquellen vorfinden. Zusätzlich bilden Blütenpflanzen in Trockenperioden wenig bis gar keinen Nektar. Die Trockenheit setzt also den Bienen sehr zu. "Bienen leiden, wenn sie kein Wasser in ihrer Umgebung finden. Es braucht nur eine Schale, Steine, Moos und Wasser, um ihnen über die trockene Zeit zu helfen", erklärt Björn Schoas von der Umweltberatung.
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Auf der Suche nach Wasser landen Bienen und andere Insekten leider auch in Pools und Planschbecken und ertrinken. Die einzige Möglichkeit, das zu verhindern, ist das Abdecken der Wasserflächen.

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