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Trotz Minus in der Gesamtbilanz Warum Österreich erstmals mehr Lebensmittel exportiert, als importiert

Um 3,9 Prozent sind die Agrar- und Lebensmittelexporte 2020 in 180 Länder der Welt gestiegen. Wichtigster Handelspartner ist Deutschland mit einem Anteil von 36 Prozent. Die steigenden Exporte konnten aber die Rückgange am Inlandsmarkt durch fehlende Gastronomie und Hotellerie nicht kompensieren.

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Milch und Milchprodukte stehen ganz oben auf der Bestenliste der Lebensmittelexporte © Tatyana Gladskih - stock.adobe.c
 

Eine Premiere für die österreichische Lebensmittelindustrie: "Es wurden im vergangenen Jahr erstmals mehr Lebensmittel exportiert, als importiert. Die Steigerung beträgt 3,9 Prozent, was 474 Millionen Euro entspricht", freut sich Michael Blass, Geschäftsführer der AMA-Marketing. Möglich sei das unter anderem deshalb gewesen, weil die Importe quasi stagniert hätten. Konkret haben die Ausfuhren mit einem Wert von 12,8 Milliarden Euro die Einfuhren um 10,8 Millionen Euro überstiegen.

Kommentare (2)
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So wie so
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6
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Mehr exportieren

Wir exportieren juchu enmass..ist gut sagen die exporteure....ja es ist unverschämter Lug...warum.... gerade durch die erzeugung des exportproduktes werden unmengen co2 produziert... welche unser kleines land mit zertifikaten teuer erkaufen muss..wir exportieren gut produziertes und importieren weniger gutes...hört doch endlich auf uns für blöd zu verkaufen und stellt euch mit euren ausreden vor einem spiegel und schaut euch selbst in die augen...

alsoalso
1
17
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Die Industrie verdient.....

..... Und die Bauern sind im untersten Einkommensdrittel. Wo ist die bäuerliche Interessenvertretung?