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Jürgen MandlKärntner WK-Präsident fordert das Ende der "Lichtschalterpolitik"

Mandl fordert "nachvollziehbaren und klaren Fahrplan" und ein Ende von "Stop & Go" der Gesundheitspolitik.

Jürgen Mandl
Jürgen Mandl © KLZ/Markus Traussnig
 

Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl hat anlässlich der Bekanntgabe des neuen Lockdowns einen "nachvollziehbaren und klaren Fahrplan" gefordert: "Man kann die heimische Wirtschaft nicht mit dem Lichtschalter ein- und ausschalten." Nun würden klare Vorschläge auf den Tisch gehören, "wie wir diese Situation sowohl medizinisch als auch wirtschaftlich überstehen", appellierte Mandl. Nach der Wirtschaft sei jetzt die Gesundheitspolitik dringend gefordert, "das Stop & Go der vergangenen neun Monate mit einem nachvollziehbaren und klaren Fahrplan" zu beenden.

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