Die EU-Kommission zerrt Griechenland, Irland und Rumänien wegen mangelhafter Geldwäschevorschriften vor den Europäischen Gerichtshof. Die drei Länder hätten entsprechende EU-Regeln nicht in nationales Recht umgesetzt, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Griechenland und Rumänien hätten die Vorgaben dabei bisher komplett missachtet, Irland habe nur einen sehr geringen Teil umgesetzt.
EU-Klage
Geldwäsche: Irland, Rumänien und Griechenland säumig
Rumänien und Griechenland haben vierte Geldwäsche-Richtlinie nicht umgesetzt. Irland nur mangelhaft. Die EU reicht Klage beim EuGH ein.
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