Darum lohnt es sich, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen
Kärntner Betriebe wie Stora Enso, Falkensteiner Hotel Carinzia und HorSense leben Inklusion vor. Sie sind positive Beispiele aus der Praxis, die beim Zero Project Unternehmensdialog in den Mittelpunkt gerückt werden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sollten Unternehmen Menschen mit Behinderung beschäftigen, um Fachkräftemangel zu begegnen.
Positive Beispiele für Inklusion in Kärntner Betrieben werden beim Zero Project Unternehmensdialog hervorgehoben.
Die Veranstaltung zeigt, dass Menschen mit Behinderung in verschiedenen Bereichen erfolgreich arbeiten können.
Ziel ist es, mehr Unternehmen zu motivieren, Menschen mit Behinderung eine Chance zu geben, anstatt Ausgleichstaxe zu zahlen.
Der Zero Project Unternehmensdialog findet am 26. November 2025 im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung statt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.