Gewerkschaft appelliert an „soziale Verantwortung“ der Familie Swarovski
ÖGB appelliert an „soziale Verantwortung“ der Familie Swarovski. „Managementversagen“ in Vergangenheit geortet. Zukunft muss geklärt werden. Land Tirol soll Beteiligungsfonds prüfen, so die Forderung.
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Swarovski plant den Abbau von 400 Arbeitsplätzen in Wattens bis Ende 2026, was durch Kündigungen, freiwillige Abgänge und Pensionierungen geschehen soll.
Der ÖGB Tirol kritisiert das Management von Swarovski für mangelnde Transparenz und fordert soziale Verantwortung von der Familie Swarovski.
Die Gewerkschaft fordert das Land Tirol auf, einen Beteiligungsfonds zu prüfen, um Arbeitsplätze zu sichern.
Ein Sozialplan für betroffene Mitarbeiter sieht Zahlungen von zwei bis sieben Bruttomonatsgehältern vor, sowie weitere Unterstützungen.
Es wird betont, dass Innovation und Qualifizierung notwendig sind, um den Standort zu sichern, und es wird auf geplante Investitionen von 150 Millionen Euro bis 2030 verwiesen.
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