Rezession treibt die Schwarzarbeit in Österreich weiter in die Höhe
Schattenwirtschaftsexperte Friedrich Schneider: Schattenwirtschaft macht heuer 8,1 Prozent der offiziellen Wirtschaftsleistung aus. Pfusch-Volumen um 6,5 Prozent auf 40,7 Milliarden Euro gestiegen. Pfusch am Bau macht Löwenanteil aus.
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Die Schattenwirtschaft in Österreich ist auf 40,7 Milliarden Euro gestiegen, was 8,1% der offiziellen Wirtschaftsleistung ausmacht.
Die anhaltende Rezession und hohe Inflation könnten die Schwarzarbeit weiter ansteigen lassen.
Der größte Anteil der Schattenwirtschaft entfällt auf das Baugewerbe und Handwerksbetriebe.
Der Staat verliert durch Schwarzarbeit jährlich 2,0 bis 3,5 Milliarden Euro an Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.
Maßnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit könnten die Wiedereinführung des Handwerkerbonus und eine Senkung der Lohnnebenkosten umfassen.
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