Der oberösterreichische Motorradbauer KTM von Stefan Pierer verzeichnet eine milliardenschwere Pleite und will sich sanieren. Damit das gelingt, müssen die Gläubiger einen Sanierungsplan der Firma mit noch 3.600 Mitarbeitern, die kürzlich noch Rekordumsätze meldete, allerdings akzeptieren. „Es wird nicht gehen, ohne dass der Eigentümer seinen Beitrag leistet“, sagt KSV-Experte Karl-Heinz Götze zur Frage, was nötig ist, damit der Plan angenommen wird, im APA-Interview. Warum es so schnell gegangen ist, dass KTM zum Sanierungsfall geworden ist, habe auch ihn überrascht, so Götze in der ZiB2. „Ich gehe davon aus, dass dieser Fehler hier auch beim Management zu suchen ist.“
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