Wie die Staatsanwaltschaft Graz am Freitag, dem 10. Dezember, bestätigte, wurde nun in der Kinderporno-Affäre rund um einen in der Weststeiermark tätigen Geistlichen (wir berichteten) Anklage erhoben: "Der Strafantrag wurde an das Landesgericht für Strafsachen übermittelt", so Christian Kroschl, Sprecher der Staatsanwaltschaft. "Es geht konkret um das Beschaffen und Besitzen pornografischer Darstellungen Minderjähriger sowie um das Überlassen ebenjener Inhalte an Dritte."
3 Jahre Haft möglich
Jetzt fix: Anklage gegen weststeirischen Priester wegen Kinderporno-Besitzes
Gegen einen in der Weststeiermark tätigen Priester wurde Anklage erhoben, weil er laut Ermittlungen der Staatsanwaltschaft kinderpornografisches Material beschafft, besessen und auch weitergegeben hat. Höchststrafe sind drei Jahre Haft.
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