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Zukunft der Mobilität in VoitsbergWie der "Mischverkehr" Radler, Bus-, Bahn- und Autofahrer glücklich machen soll

In der Bezirksstadt (und dem Kernraum) wird in den kommenden Jahren viel in die Mobilität investiert. Im Juli starten sieben neue Buslinien, die Bahn wird elektrifiziert und Radwege werden ausgebaut. Auch "VOmobil" und "tim" sind Teil der Verkehrsstrategie.

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Im Uhrzeigersinn: Der Voitsberger Hauptplatz wird neu geplant; die GKB wird elektrifiziert; neue Buslinien sorgen für ein engmaschigeres Liniennetz; das neue Busliniennetz; Mikro-Öffi "VOmobil" © Collage: Krusch (2), Brinskelle, Johann Rauer, Stadtgemeinde Voitsberg
 

Es ist ein groß angelegtes Projekt, welches das Regionalmanagement Steirischer Zentralraum im Februar des Vorjahres unter dem Titel "Mobility as a Service" aus der Taufe gehoben hat. Die Vision ist eine zentrale Plattform, die bestehende Angebote öffentlicher und privater Mobilitätsanbieter der Großregion vereinen soll. Vereinfacht gesagt: Nutzer bekommen über ein System für ihren eingegebenen Weg von A nach B die beste Mobilitätsvariante (ob Bus, Bahn, Mikro-ÖV oder ähnliches) vorgeschlagen und können Fahrkarten dafür auch gleich auf der Plattform buchen. Momentan ist man noch im Projekstatus, ausgewählte Zielgruppen sollen demnächst zum Thema befragt werden. Bis zur Realisierung wird es wohl noch dauern.

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