Stephan Zöchling, Sie und Hans Peter Haselsteiner haben die restlichen 25 Prozent Anteile an der Remus-Sebring-Gruppe von der Familie Kresch übernommen. Was ändert sich dadurch?
STEPHAN ZÖCHLING: Ursprünglich war das anders gedacht. Ich bin davon ausgegangen, dass die Familie Kresch im operativen Geschäft bleibt. Aus diversen Gründen ist das dann aber anders gekommen. Wir haben nach wie vor ein gutes Einvernehmen und sind nicht im Bösen auseinandergegangen. Weil keiner aus der Familie mehr mitarbeitet, haben wir die restlichen 25 Prozent übernommen. Das haben wir am Jahresende erledigt. Dadurch verändert sich im Unternehmen aber gar nichts.