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InterviewStephan Zöchling über Abwanderungsgerüchte und und das 30 Jahr-Jubiläum von Remus

CEO Stephan Zöchling verrät, warum er und Hans Peter Haselsteiner nun 100 Prozent an der Remus-Sebring-Gruppe halten und Sebring als Marke verschwindet.

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Stephan Zöchling kündigt viele Überraschungen zum Remus-Jubiläum an © Remus
 

Stephan Zöchling, Sie und Hans Peter Haselsteiner haben die restlichen 25 Prozent Anteile an der Remus-Sebring-Gruppe von der Familie Kresch übernommen. Was ändert sich dadurch?
STEPHAN ZÖCHLING: Ursprünglich war das anders gedacht. Ich bin davon ausgegangen, dass die Familie Kresch im operativen Geschäft bleibt. Aus diversen Gründen ist das dann aber anders gekommen. Wir haben nach wie vor ein gutes Einvernehmen und sind nicht im Bösen auseinandergegangen. Weil keiner aus der Familie mehr mitarbeitet, haben wir die restlichen 25 Prozent übernommen. Das haben wir am Jahresende erledigt. Dadurch verändert sich im Unternehmen aber gar nichts.

Kommentare (5)

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malsehen
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wenn man

mit den Mitarbeitern spricht, so soll sich das Arbeitsklima sehr verschlechtert haben...

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lombok
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Es wird immer solche und solche Aussagen geben!

So ist es halt überall. Aber es steht ja jedem zum Glück frei, sich anderweitig umzusehen

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ma12
7
8
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Gaunereien

Überall wo der Haselsteiner seine Finger im Spiel hat werden die Firmen aus Gewinngier ausgesiedelt.

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tannenbaum
4
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Vielleicht

würde es ohne Haselsteiner die Firmen Sebring und Remus gar nicht mehr geben! Schon darüber einmal nachgedacht?

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malsehen
1
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dann

hätte sie halt jemand anderer.

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