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KöflachBürgerinitiative gegen Seeresort Piberstein macht weiterhin Druck

Mit einer Online-Petition wollen die Mitglieder der Bürgerinitiative Föhrenstraße weiter gegen das geplante Seeresort mobil machen. Am Donnerstag soll in der Gemeinderatssitzung der Bebauungsplan beschlossen werden.

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Diese Flyer werden die Köflacher in ihren Briefkästen finden © Simone Rendl
 

Als "Kunstgebilde" mit "ghettoisierendem Copacabana-Effekt" bezeichnet Anwalt Dieter Neger das geplante Wohnbauprojekt am Pibersteiner See. Er vertritt die Bürgerinitiative Föhrenstraße in ihren Einwendungen gegen das Seeresort. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Pläne für das leerstehende Bauland hatten sich Anrainer zu dieser Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen, um den Bau der neuen Wohnanlagen zu verhindern. "Wir wollen nicht, dass ein solches Naturjuwel, dass so vielen Menschen Freude bereitet, verbaut und verschandelt wird", sagt Anrainer Erwin Wabnegger.

Kommentare (1)
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calcit
1
15
Lesenswert?

Dieses Naturjuwel war mal ein Braunkohlebergbau...

...wie sich doch plötzlich die Sichtweisen ändern können...