InterviewHarry Gruber: Zwischen dem Boden der Seele und dem Luftraum der Realität

Ein Pilot sollte ein starkes Nervenkostüm haben, vor allem dann, wenn der Körper durch Flüge vom Winter in den Hochsommer, vom Morgen in den Morgen mit Temperatur- und Zeitunterschieden kämpft. High-Society-Pilot Harry Gruber weiß, wie man das tut und gibt sein Wissen in Vorträgen und Büchern weiter.

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Harry Gruber fliegt, schreibt, coacht und berät © KK
 

Herr Gruber, sie waren 15 Jahre lang Leiter eines Reisebüros in Weiz. Warum sind Sie dann auf einmal in die Luft gegangen - also als Pilot?
HARRY GRUBER: Ich habe schon als Kind fliegen wollen. Man sagt, ich hätte zuerst ,Flieger' gesagt, bevor ich ,Papa' gesagt habe (lacht). Nein, im Ernst, ich wollte schon immer fliegen. Während der Arbeit im Reisebüro habe ich die Ausbildung zum Privatpiloten gemacht, ab 4 Uhr in der Früh hab ich gelernt, dann von 9 bis 18 Uhr gearbeitet und am Wochenende bin ich geflogen. Heute kann ich alle Typen fliegen, außer Militärmaschinen und dem Space Shuttle (lacht).

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