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Bezirk WeizNeues Gift als große Gefahr für Katzen, Hunde und Eulen

Das neue Schädlingsgift „Alpha-Chloralose“ soll laut Verpackung für Haustiere unattraktiv sein – Weizer Tierärzte warnen jetzt davor.

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Wenn die Katzen rechtzeitig zum Tierarzt gebracht werden, überleben sie fast immer © KK
 

Seit einigen Wochen häufen sich im Bezirk Weiz die Fälle von vergifteten Haustieren. Schuld ist das Schädlingsgift „Alpha-Chloralose“: Das neue Mittel gegen Mäuse und Ratten rafft auch deren Feinde dahin. „Die Wirkung ähnelt einem Narkotikum. Die Maus verfällt in einen Dämmerzustand, bevor sie verendet“, beschreibt Amtstierarzt Gerhard Kutschera. Das Problem: Wird eine vergiftete Maus von einem Raubtier gefressen – vor allem von Hauskatzen, aber auch von Eulen oder Hunden – überträgt sie das Gift auf ihren Jäger. Sogar bereits verendete Schädlinge bleiben für Aasfresser giftig

Kommentare (3)

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Rick Deckard
0
4
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Verbieten!!!

Zack zack zack!

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wedef1
0
7
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Mausefalle

Wozu das Gibt. Warum tut es nicht einfach eine Mausefalle? Gibt's ja auch schon mit Permanentköder in jedem Baumarkt.

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Bluebiru
0
23
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Unverantwortlich

Es ist dohc unverantwortlich so ein Gift in den Vertrieb zu bringen. Warum nimmt man es nicht sofort vom Markt?

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