AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Raum GleisdorfJedes fünfte Reh wird überfahren

Pro Jahr werden in Ungerdorf 15 überfahrene Rehe gemeldet – bei einem Bestand von circa 70 Tieren entspricht das mehr als 20 Prozent.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Taferl, Oswald, Leiner und Stark an der gefährlichen Strecke © Georg Tomaschek
 

Schon für Menschen ist es gefährlich, die Straße zu überqueren – noch schlimmer ist das für Rehe: Besonders viele Wildunfalle passieren in Ungerdorf (Gemeinde Gleisdorf). „Jedes Jahr werden etwa 15 überfahrene Rehe gemeldet“, berichtet Ex-Bürgermeisterin Rosemarie Taferl. Auf der gefährlichsten Strecke – im Waldstück zwischen Lieb-Weg und Willi-Bloder-Weg – sterben jährlich drei bis vier Tiere.

Kommentare (1)

Kommentieren
Nixalsverdruss
0
5
Lesenswert?

Schwachsinn!

Es gibt leider zu viel Wild für die Fläche, die auch dem Wild zur Verfügung steht.
Für die Jagdpacht wird immer die Gesamtfläche herangezogen - ohne Abzug für die Obstplantagen, Wohnhäuser, Gärten, etc.
Also für alle Kopfrechner:
1000 ha - minus 400 ha eingezäunte Flächen und verbaute Flächen bleiben "laut Adam Riese": 600 ha!
Damit sind das 40% weniger Rehe, Hasen, etc....
Also liebe Gemeinden und Jäger! Ran an den Verhandlungstisch und jeder folgt seiner Aufgabe!

Antworten