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Steirisches KammermusikfestivalBach wie nie – Marimbas statt Cembalo

Wie Johann Sebastian Bachs Werke statt auf dem Cembalo auf Marimbas eindrucksvoll klingen, bewies das "Wave Quartet" am Freitag Abend im Kunsthaus Weiz im Rahmen des Steirischen Kammermusikfestivals.

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"Wave Quartet" & "Oberton+" © (c) HERWIG HERAN
 

Ein ganz ungewöhnliches Musikerlebnis bot den zahlreich gekommenen Konzertbesuchern das Steirische Kammermusikfestival im Weizer Kunsthaus, mit dem „Wave Quartet“, das sich als ungewöhnliches „Barock“-Ensemble schon längst einen Namen gemacht hat. Auf vier Marimbas ließen Bogdan Bacanu, Nico Gerstmayr, Christoph Sietzen und Emiko Uchiyama Werke von Johann Sebastian Bach, von Astor Piazolla, von Suzanne Vega und eine von Rodion Schtschedrin bearbeitete Fassung von Bizets Carmen-Suite erklingen. Bei Bachs Cembalokonzert in d-moll und dem Konzert für zwei Cembali in c-dur wurde der Klang der Marimbas vom „Oberton+“, der im Jahr 2018 gegründeten, vergrößerten Formation des „Oberton String Octets“ effektvoll begleitet.

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