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Robocup-EMHTL Weiz baut Roboter mit echtem Gehirn

Ein Team der HTL verknüpfte ein digitalisiertes Wurmgehirn mit einem Roboter, der nun also „denken“ kann. Damit fahren sie zur Robocup-Europameisterschaft.

Anton Edl mit dem "Wurm" in der Hand und seine Gruppe mit weiteren Kreationen © Petra Schwarz
 

Lässt sich das eigene Gehirn „abspeichern“, wie die Daten auf einem Computer? „Es glauben bereits viele daran und lassen ihre Körper oder zumindest ihre Gehirne einfrieren, damit sie in Zukunft vielleicht weiterleben können, wenn die Medizin weiter entwickelt ist“, sagt Anton Edl, Lehrer an der HTL Weiz.

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