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WildonTierische Familienidylle: "Kimi" und "Bibi" brauchen noch ein wenig Zeit

Am Pferdegnadenhof Edelweiß in Wildon hat jetzt auch „Kimi“, die Mutter des blinden Kälbchens „Bibi“, ihr Zuhause gefunden.

"Kimi" und "Bibi" müssen sich erst wieder aneinander gewöhnen
"Kimi" und "Bibi" müssen sich erst wieder aneinander gewöhnen © Kuzmicki
 

Noch zeigen „Kimi“ und „Bibi“ eher wenig Interesse aneinander. „Das wird dauern“, erklärt Emanuel Wenk. Immerhin ist die Milchkuh „Kimi“ erst Mittwochabend am Pferdegnadenhof Edelweiß in Wildon angekommen. Eben dort, wo ihr letztes Kälbchen,die blinde "Bibi", die erst kürzlich durch ihre Rettung aus der Mur für Aufsehen gesorgt hat, ihr Leben verbringen darf. Eine tierische Familienzusammenführung, die sich aber erst allmählich entwickeln muss.

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