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SommergesprächVon der Freiheit in der Wüste

Der Feldbacher Engelbert Kohl bereist seit vielen Jahren mit Familie und Gästen Wüstengebiete in Nordafrika und Asien.

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Engelbert Kohl in seiner Bibliothek, wo er selbst mit etlichen Publikationen vertreten ist © Regina Trummer
 

Herr Kohl, Sie haben vor rund 25 Jahren Ihren Posten bei der Steweag aufgegeben, um gemeinsam mit Ihrer Frau Monika zu reisen und Expeditionen in die nordafrikanischen Wüstengebiete – insbesondere nach Libyen – zu organisieren. Wie sind Ihre Kontakte zu dieser Region entstanden?
ENGELBERT KOHL: Die erste Fahrt nach Libyen war 1980 eine vierwöchige Tour mit dem Grazer HNO-Spezialisten Heinz Stammberger, der unter anderem Muammar al-Gaddafi behandelt hat und ein Wüstenliebhaber war. Damals war es noch verboten, Cola-Dosen ins Land zu bringen oder Schweinefleisch zu essen. Spundus hab ich schon gehabt.

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