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An der Grenze bahnt sich Geschichtsträchtiges an

Im April 1945 wurden beide Radkersburger Murbrücken zerstört. In der ursprünglichen Bahnlinie klafft bis heute eine Lücke. Jetzt regt sich auf beiden Seiten der Wille zum Lückenschluss.

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Armin Klein, Obmann der IG Neue Radkersburger Bahn © Auferbauer
 

Im Grenzraum des Bezirkes Südoststeiermark nimmt die Idee „Neue Radkersburger Bahn“ Konturen an. Am 22. Jänner wurde in Marburg auf bilateraler Ebene das Projekt gutgeheißen. Wenige Tage danach präsentierten Vertreter der Stadtgemeinde Bad Radkersburg, des Landes Steiermark sowie zwei Eisenbahnfachleute im Zehnerhaus eine Machbarkeitsstudie zum Lückenschluss.
Das Projekt enthält die einzigartige Chance für die grenzüberschreitende Region Radkersburg/Gornja Radgona, ihre aktuell abgeschiedene Lage in eine „Agglomeration an der Peripherie“ entwickeln zu können – mithilfe besserer Eisenbahn-Anbindungen: nordwärts an den Zentralraum um Graz, südwärts und ostwärts an die Wirtschaftsräume Maribor (Marburg an der Drau) bzw. Murska Sobota (Olsnitz). Und damit auch nach Westungarn und Kroatien.

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