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KommentarWenn Bürger ein kräftiges Wörtchen mitzureden haben

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In der Eisenbahnerstadt wird auf Bürgerbeteiligung gesetzt © Michaela Egger
 

Schon am Tag seiner Wahl tat Harald Bergmann kund, dass alle Knittelfelder die Möglichkeit erhalten sollen, aktiv die Zukunft der Stadt mitzugestalten. Am 9. Dezember des Vorjahres wurde Bergmann zum Bürgermeister gewählt, rund zwei Monate später wurden Details in Sachen „Bürgerbudget“ präsentiert.

Sieben Projekte wurden entwickelt, die die wahlberechtigten Knittelfelder bewerten können. Sie entscheiden, welche Projekte ihnen wichtig sind. Im März wird bekannt gegeben, was umgesetzt wird.

Dies soll keine Eintagsfliege vor der Gemeinderatswahl sein, sondern auch in Zukunft sollen die Bewohner der Eisenbahnerstadt ein kräftiges Wörtchen bei Zukunftsfragen mitzureden haben – sogar beim Stadtbudget 2021, wie Bergmann betont.

Politik kommt nicht immer bürgernah daher – bei diesem Projekt hat jeder die Chance mitzureden. Man muss die Gelegenheit nur beim Schopf packen.

Kommentare (1)

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jg4186
0
1
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Bürgerbudget

Klingt ja recht toll, Bürgerbudget. Alle entscheiden mit. Wie ein Geschenk, das man sich selbst aussuchen kann. Nur ein eigenartiger Beigeschmack bleibt: Hat die Gemeinde Knittelfeld so/zu viel Geld, dass man solche "Geschenke" zur Auswahl anbieten kann?

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