Polizei ermittelt Unbekannte machen mit Schlingenfalle Jagd auf geschützten Biber

Am Wochenende verfing sich im obersteirischen Pernegg ein Hund in einer am Murufer aufgestellten Biberfalle. Diese Tiere sind jedoch besonders geschützt und dürfen nicht gejagt werden, nun ermittelt die Polizei.

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Die Biber galten lange Zeit als ausgestorben und sind besonders geschützt
Die Biber galten lange Zeit als ausgestorben und sind besonders geschützt © (APA/dpa/Felix Heyder
 

Der Biber erlebt derzeit ein Comeback in der Steiermark, hat sich die Zahl der fleißigen Nager in den letzten Jahren doch vervierfacht. Mit Stand 2020 zählte man in der Steiermark 170 Reviere mit insgesamt 600 Tieren, Tendenz steigend. Aktuell besiedelt der Biber vor allem das Lafnitz-, Feistritz- und Raabtal im oststeirischen Hügelland sowie das Sulm-, Laßnitz- und Kainachtal im Westen, doch auch im Bereich der Mur gibt es den einen oder anderen hochsteirischen Biber. Das rief wiederum am Wochenende die Polizei Breitenau auf den Plan. Dort erstattete nämlich eine Frau Anzeige, die mit ihrem Hund in Pernegg entlang der Mur unterwegs war, als sich der frei laufende Hund plötzlich in einer Schlingenfalle verfing.

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untermBaum
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13
Lesenswert?

Es gibt leider mehr De**en

Als man glauben möchte. 😠🤬

Ragnar Lodbrok
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2
Lesenswert?

Naja,

die Suche wird recht einfach. Jemand, der Anrainer, denen die Biber ein Dorn im Auge sind, bzw er einen Schaden durch die Tiere hat...