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KulturschatzPorzellan aus der Mürzzuschlager Häferlbude

Mürzzuschlag hatte bis 1975 eine weithin bekannte Keramikfabrik.

Keramik aus der „Häferlbude“ ähnelt jener aus Gmunden
Keramik aus der „Häferlbude“ ähnelt jener aus Gmunden © Heike Dobrovolny
 

Dort, wo heute die Semmering-Schnellstraße S 6 bei Auersbach in das Ostportal des Ganzsteintunnels führt, befand sich eine Keramikfabrik, von der aus die ganze Welt beliefert worden ist. „Dabei wären durch eine geänderte Trassenführung um 50 bis 100 Meter nicht nur die Baukosten für den Tunnelbau geringer ausgefallen, sondern auch der Weiterbestand des Betriebes gesichert gewesen“, meint Erwin Scheikl in seinem 2003 erschienenen Buch „Volkskeramik Mürzzuschlag“.

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