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#regionalkaufenMit Adventkränzen durch den Lockdown

Peter Rieser vom Obst-, Blumen- und Gemüsehandel Schacherl in Bruck setzt momentan auf Adventkränze. Kerzen, Reisig und Mascherln werden täglich frisch zu Kränzen gebunden.

Peter Rieser holt jeden Tag frisches Reisig aus dem Wald für die Adventkränze
Peter Rieser holt jeden Tag frisches Reisig aus dem Wald für die Adventkränze © Martina Pachernegg
 

Es sind nur noch wenige Tage, bis die erste Kerze am Adventkranz entzündet wird. Da wundert es Peter Rieser vom Obst-, Blumen- und Gemüsehandel Schacherl in Bruck nicht, dass die Nachfrage an Adventkränzen groß ist. Um die Kränze an die Kunden zu bringen, hat er sich ein vielfältiges Konzept einfallen lassen: „Wir liefern und haben auch auf Bauernmärkten eine Vielzahl an Kränzen dabei. Außerdem können die Kränze nach Vereinbarung auch im Geschäft abgeholt werden.“

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In Sachen Optik ist Rieser flexibel und richtet sich nach den Wünschen der Kunden, die telefonisch oder per E-Mail eingehen. „Möglich ist alles, solange ich Material, also Kerzen und Mascherl, habe“, sagt Rieser. Um für die gewünschte Qualität der Kränze zu sorgen, holt Rieser tägliche frisches Reisig aus dem Wald. „Das mache ich immer so. Dann haben wir soviel Reisig, wie wir tatsächlich brauchen, und der Kunde bekommt einen frischen Kranz“, erklärt Rieser.

Trotz der Nachfrage an Adventkränzen ist die coronabedingte Schließung des Blumenhandels für ihn nicht einfach. „Uns hat es schon im ersten Lockdown hart getroffen. Das Ostergeschäft ist uns ausgefallen. Und jetzt wären die zwei stärksten Wochen vom Weihnachtsgeschäft. Wir haben zwar zu tun, aber nicht annähernd so viel wie normalerweise“, sagt Rieser. Einen Umsatzrückgang merkt er auch im Gemüsegeschäft in der Brucker Roseggerstraße.

 

 

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