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Pläne für Statutarstadt Fusion rechnet sich für Lindner erst ab 50.000 Einwohnern

Eine mögliche Fusion zwischen Bruck und Kapfenberg ist im Wahlkampf kaum Thema. Eine Fusion, so der Kapfenberger Stadtrat Markus Lindner, sei ohnehin erst ab einer Größe von 50.000 Einwohnern sinnvoll. Er denkt an eine Statutarstadt.

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Markus Lindner (links) könnte sich eine obersteirische Statutarstadt vorstellen
Markus Lindner (links) könnte sich eine obersteirische Statutarstadt vorstellen © APA
 

Lange Zeit war eine Gemeindefusion im Wahlkampf kein Thema, ehe Wirtschaftsbund-Obmann Erwin Fuchs bei einem Pressegespräch vor einigen Tagen über den Zusammenschluss von Bruck und Kapfenberg nachdachte. Diesen Überlegungen schließt sich nun auch der Kapfenberger Stadtrat Markus Lindner (NEOS) mittels Aussendung am Montagvormittag an. Für ihn steht aber fest: "Sinn macht eine Fusion aus finanzieller Sicht erst, wenn daraus eine Statutarstadt mit mehr als 50.000 Einwohnern entsteht." Das wäre nur der Fall, wenn zu Bruck und Kapfenberg auch noch St. Marein, St. Lorenzen und Kindberg hinzukämen. 

Kommentare (1)

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Bergfex1
1
2
Lesenswert?

Unglaublich

Gott sei Dank ist der jetzt bei den Neos. Und für die Kleine Zeitung zur Aufklärung. Er ist wilder Stadtrat weil da gibts noch ein bisserl Geld dafür. Bei den Neos wird er Gott sei Dank nicht Stadtrat werden.

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