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PfauDas Rufen nach dem Frühling

Im südsteirischen St. Nikolai im Sausal züchtet Fritz Pracher Pfaue. Seine 30 Pfaue haben schon die ersten Frühlingsgefühle.

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Das weiße Gefieder ist durch Züchtungen im 18. Jahrhundert entstanden
Das weiße Gefieder ist durch Züchtungen im 18. Jahrhundert entstanden © Martina Pachernegg
 

Für das ungeübte Auge sind die Pfaue von Fritz Pracher im südsteirischen St. Nikolai im Sausal noch im Wintermodus. Bedächtig bewegen sich die majestätischen Tiere in ihren Gehegen, und die Volierengitter sind noch verhängt, um sie vor Zugluft, Schnee und Kälte zu schützen. „Pfaue sind aber hart im Nehmen. Wenn einmal Schnee liegt, lieben sie es, mit der weißen Pracht zu spielen“, sagt Pracher.
Die Bedächtigkeit täuscht. „Die Pfaue sind schon aktiv. Mit jedem Tag werden sie lebendiger. Die Tiere spüren das nahende Frühjahr langsam kommen“, erklärt Pracher. Mit dem Frühling kommen auch die lauten Schreie der männlichen Pfaue zurück. „In der Brunftzeit kann es schon vorkommen, dass die Rufe der Pfaue öfter zu hören sind“, so Pracher. Ein bekanntes Merkmal des Balzverhaltens des Pfaus ist das Auffächern seiner bis zu 45 Zentimeter langen Schwanzfedern.

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