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NeueröffnungDer Brexit schwebt über der Zollstelle

Das Huber-Zollbüro wächst von 35 auf 100 Quadratmeter, die Aufträge steigen weiter an.

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Das Team um Johann Huber (links) und Herbert Wied (rechts)
Das Team um Johann Huber (links) und Herbert Wied (rechts) © Marco Mitterböck
 

Seinen Firmensitz hat das Speditionsunternehmen Huber eigentlich in St. Lorenzen, die jüngsten Feierlichkeiten beging man nun aber in der Zollstelle Niklasdorf. Mitte der 1990er-Jahre noch zu zweit an diesem Standort aktiv, sind mittlerweile sechs Leute im firmeneigenen Zollbüro tätig, weshalb die bislang vorhandenen 35 Quadratmeter auf 100 ausgeweitet wurden. Die Auftragslage steige, so Geschäftsführer Johann Huber, kontinuierlich an, selbst wenn ihm durch die Erweiterung der EU seit 2004 insgesamt 13 Länder abhandengekommen sind. „Dass wir dennoch zulegen, ist ein Beweis für die Globalisierung“, sagt Huber, dessen Unternehmen Verzollungen in insgesamt 70 Ländern durchführt und am Standort Niklasdorf den direkten Kontakt mit dem österreichischen Zollamt schätzt.

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