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Heilstollen Kalwang

Warten auf sanitätsrechtliches Gutachten, um loslegen zu können

Seit 2018 laufen die Vorbereitungen für die Nachnutzung des ehemaligen Kupferstollens als künftiger Heilstollen. Vieles ist auf Schiene, das sanitätsrechtliche Gutachten lässt aber noch auf sich warten.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die Vorbereitungen zur Umnutzung des ehemaligen Kupferstollens in Kalwang als Heilstollen laufen seit 2018, jedoch fehlt noch ein sanitätsrechtliches Gutachten.
  • Der Stollen wurde im November 2022 als Heilstollen anerkannt, besonders geeignet für Personen mit Lungenerkrankungen und Long-Covid-Folgen.
  • Bürgermeister Mario Angerer sieht die Anerkennung als „Lottogewinn für den Ort“ und plant einen möglichen Kurbetrieb mit Kurhotel.
  • Eine Online-Petition zur Aufnahme des Heilstollens in den Rehabilitationsplan 2025 wurde gestartet, aber aufgrund fehlender Genehmigungen nicht weiterverfolgt.
  • Geplant sind 50 Therapieplätze im Stollen, und es wird an einem Vertrag mit dem Grundeigentümer gearbeitet, um die Nachnutzung vertraglich festzulegen.
Mario Angerer, Bürgermeister von Kalwang, ist guter Dinge, dass man bald auf Betreibersuche gehen kann
© Gruber; KK
Mario Angerer, Bürgermeister von Kalwang, ist guter Dinge, dass man bald auf Betreibersuche gehen kann
© Gruber; KK
Author Johanna Birnbaum
Johanna Birnbaum Redakteurin Regionalredaktion Leoben
Redakteurin Regionalredaktion Leoben
7. Februar 2025,
4:45 Uhr

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