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Graz – Laut gedachtTaugt Graz als Gründerstadt? Und welche Rolle spielt die Politik?

In der neuen Ausgabe unseres Podcasts loten wir die Rolle von Graz als Nährboden für Gründer aus und blicken auf eine rasch wachsende Szene, die sich nicht nur nach möglichst vielen Flugverbindungen sehnt.

Martin Pansy, Markus Zottler, Andrea Keimel
Martin Pansy, Markus Zottler, Andrea Keimel © David Knes
 

1999 hat Martin Pansy gemeinsam mit seinem Bruder Jürgen SMS.at gegründet. Heute steht der Grazer längst an der Spitze von weiteren erfolgreichen Start-ups wie Nuki, einem Spezialisten für smarte Türschlösser, oder der Unternehmensschmiede Up2Eleven. Gemeinsam mit Wirtschafts-Redakteur Markus Zottler und Andrea Keimel, Leiterin der Abteilung für Wirtschaftsentwicklung in Graz und profunde Kennerin der Gründer-Szene, erläutert Pansy die Frage, ob Graz als Gründerstadt eigentlich taugt.

Erklärt wird etwa, warum wohl "kein zweites Facebook aus Graz kommen wird", Gründen in der steirischen Landeshauptstadt heute trotzdem "hip und schick" ist und sich die Stadt aktuell mit Linz "matcht". Im Fokus steht freilich auch die Rolle der Politik im Gründungsprozess. Martin Pansys These: "Die öffentliche Hand bringt als Auftraggeber für Start-ups viel mehr, als es Geldförderungen tun."

Das ist die siebente Folge unseres Podcasts Graz – Laut gedacht. Alle anderen Episoden und zusätzliche Infos finden Sie hier. Sie können unseren Podcast übrigens auch auf Spotify und iTunes hören.

Falls Sie Fragen, Feedback oder Anregungen für uns haben, schreiben Sie uns bitte an laut.gedacht@kleinezeitung.at.

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